Raucherwahnsinn!

Startseite - Home  Zum Diskussionsforum von rauchen-ist-scheisse.de und raucherwahnsinn.de

Die Qualmrüpel vom forum.netzwerk-rauchen.de


von Peter Rachow (Januar 2011)

Wir hatten schon häufiger an dieser Stelle berichtet (Link), welche mehr oder weniger perfiden Methoden die rauchenden Damen und Herren von der "Genussfraktion" gerne immer mal wieder anwenden, wenn sie in der öffentlichen Diskussion einfach nicht mehr weiterkommen und ihr die Argumente für ihre abwegigen Pro-Qualm-Standpunkte auszugehen drohen. Und wir haben auch berichtet, was geboten ist, wenn man(n) dann intellektuell "voll am Anschlag" ist, und man sich dann als ultimata ratio notfalls der vollkommenen sittlichen Verwahrlosung anheim gibt und einfach mal wieder gepflegt verbal "die Sau rauszulassen" gedenkt. Die Strategien sind dabei wie immer in höchstem Maße einfach und entsprechen der in aller Regel geringer entwickelten Diskussionskultur und der magelnden Fähigkeit zum konstruktiven Diskurs der hier vorgestellten Protagonisten des Hardcorenikotinismus in Deutschland.

Interessant in diesem Zusammenhang ist dabei natürlich immer wieder das sog. "Netzwerk Rauchen", eine ebenso dilettantisch wie aggressiv agierende Splittergruppe um den Wormser Michael Löb und den ehemaligen Bonner Provinzpolitiker Christoph Lövenich
(im Jargon der Eingeweihten auch genannt: "Die beiden LöLös"). Zu den größten "Erfolgen" (wenn man das vollumfängliche Versagen dieser Gruppe so nennen mag) dieser selbsternannten "Interessenvertreter der Raucher" zählen u. a. das Zustandekommen des strengsten Rauchverbotes in Deutschland durch den bayerischen Volksentscheid vom Sommer 2010, der mit einem fast kompromisslosen Nichtraucherschutz in bayerischen Gastwirtschaften endete sowie die Verschärfung des Nichtraucherschutzes im Saarland durch die neue Landesregerung. Die kleine Gruppe von Nikotinverfechtern um die beiden LöLös betreibt zur Publikation ihrer doch einigermaßen verqueren Standpunkte im Internet nicht nur eine Webseite sondern auch ein Diskussionsforum auf dem die wenigen dort agierenden Mitglieder ihre vollkommen abwegigen und abstrusen Thesen lautstark in die Welt hinausposaunen dürfen.

Das Grundproblem dieser "rauchenden Menschen" (Standardbegriff der Raucherforisten für Nikotinnutzer) ist einfach strukturiert und trotzdem schwer zu lösen. Diese Damen und Herren vertreten nämlich Positionen, die bereits ein 8-jähriger als vollends hirnrissig und unhaltbar erkennen würde. Genannt sei z. B. der Standpunkt, dass das Rauchen von Tabak kaum gravierende Gesundheitsschäden hervorzubringen vermöge oder die These, dass noch nie jemand nachweisbar durch das Rauchen gestorben sei und anderer haltloser Unfug mehr. Diese Meinungen werden von den Extremisten des Tabakismus als beständige Wahrheit vermarktet und, so erschreckend man dies auch finden mag, offenbar auch geglaubt. Die Folge dieser qualm-favorisierenden Dauerausschüttung von krassestem 
Maximalunsinn in Text- und Bildform ist natürlich eine fast nicht mehr zu steigernde Lächerlichkeit, der sich diese Vertreter des Hardcorerauchens mehr oder weniger unfreiwillig preisgeben.

Problemtatisch, zumindest für die Mitglieder des sog. "Netzwerk Rauchen", wird es allerdings dann, wenn man sich von außen kritisch mit ihrem dargebotenen Theoriegebäude auseinanderzusetzen beginnt. Denn dann haben diese Damen und Herren ein kleines, aber nicht zu ignorierendes Problem in der Öffentlichkeit des Internet. Dort nämlich, wo dieses krude Sammelsurium an Halbwahrheiten und Lügen der Nikotinfans regelmäßig diskutiert wird, lässt sich der gesammelte Nonsens dieser Herrschaften sehr leicht als das darstellen, was er substanziell ist: Purer nikotininduzierter Ultraquatsch ohne auch nur den geringsten Gehalt an Evidenz und wissenschaftlicher Haltbarkeit.

Um zur Thematik dieses Artikels zurück zu kommen: Was macht also das "Netzwerk Rauchen" bzw. was tun seine Diskussionsteilnehmer, wenn man intellektuell nicht mehr gegen den Gegner ankommt dabei aber trotzdem Flagge zeigen will und muss? Man greift in solch nachgerade aussichtsloser Situation immer wieder gerne zum altbewährten Mittel der Beschimpfung, der Verleumdung und der öffentlichen Herabwürdigung seiner Opponenten.

Denn diese Methoden haben sich "bewährt", sie sind einfach anzuwenden und sie erlauben auch dem kognitiv nicht gerade Hochbegabten eine zumindest wahrnehmbare Äußerung, die aber dann doch meistens eher als grunzender Kehllaut wahrgenommen wird denn als eine ernstzunehmende Stellungnahme. Und dieses gequälte Herausdrücken  der eigenen Meinung geht dann auch noch so höchstgradig dilettantisch und unschlagbar im intellektuellen Vakuum
vonstatten (und dabei bleibt man sich dann wenigstens weitestgehend treu), wie es eben nur Hardcoreraucher zu tun vermögen.

Gehen wir nun also, quasi zur plastischen Untermalung des vorher referierten Inhaltes einmal ganz unverbindlich in medias res um dem geneigten Leser die "Denke" und Schreibe des "Netzwerk Rauchen" bzw. seiner Diskussionsteilnehmer nahezubringen.

Einer der aggressivsten Forenteilnehmer beim "Netzwerk Rauchen" und der Archetypus des Pro-Qualm-Aktivisten in Deutschland dürfte dabei Werner Niedermeier aus Karlsfeld bei München sein. Er ist schon seit Jahren im Internet aktiv und betreibt unzählige Webseiten, die sich mit verschiedenen Marginalien des Lebens beschäftigen. Bei Werner Niedermeier dreht es sich allerdings primär um 2 Themenkomplexe zu denen er der Welt seine Sichtweise kund tut: Das Rauchen von Tabak und eine sehr gewöhnungsbedürftige Form von sexueller Betätigung, über die wir hier nicht weiter referieren wollen und die vielleicht nicht ganz so "gesund" ist, da es bei ihr auf den Austausch gewisser "Zärtlichkeiten" mithilfe von Schlaginstrumenten ankommt.

Apropos "Gesundheit": Diese scheint Herrn Niedermeier, der sich in der Öffentlichkeit des Internet auch gerne als "Redakteur" bezeichnet, nicht besonders wichtig zu sein, denn Herr Niedermeier konsumiert regelmäßig Tabakdrogen in vermutlich nicht unerheblicher Menge. Seine Lieblingsmarke ist nach seinem eigenem Bekunden die tschechische "Ronson 100". Der Name dieser Krebsstäbchen klingt zwar eher nach einer Panzerabwehrwaffe, wobei die Feuerkraft dieses Krautes vielleicht dann doch der einer 22mm-PAK (Panzerabwehrkanone) sehr nahe kommt. Und da er sich als starker Tabakkonsument durch den in den letzten Jahren stärker werdenden Nichtraucherschutz zunehmend in seinen tradierten Lebensgewohnheiten eingeengt fühlt, hat er zusätzlich zu seinen bereits genannten, glücklicherweise mittlerweile stillgelegten, SM-Seiten auch einige Raucherseiten ins Internet gestellt.

Bei ihm gilt allerdings die Devise "Masse statt Klasse", denn die Domänen, die er dabei benutzt, sind alle schon zahlenmäßig unmöglich aufzuzählen. Die bekanntesten sind wohl "rauchen-bayern.de", "rauchernews.de", "bvgg.eu" usw. usw. Alle diese Seiten weisen eine ähnliche Thematik auf und können getrost zu den aggressivsten und gleichzeitig absurdesten Kompositionen des netzweiten Raucherwahnsinns gerechnet werden.

Im Rahmen aller dieser Internetpräsenzen werden darüber hinaus die immer gleichen und bekanntermaßen vollkommen unsinnigen Raucheransichten geäußert, die wir hier nicht noch einmal wiederholen wollen. "Die Welt ist böse, der Tabak gut!", das ist kurz und knapp subsumiert das Weltbild der Hardcoreraucher um die LöLös und damit auch von Herrn Werner N. Und wer sich richtig gruseln will, dem seien die entsprechenden Webseiten des Herrn empfohlen, die Links sind ja oben eingebaut. Und wer Herrn Niedermeier in seiner Paraderolle als "Raucherpolizist" (unter Insidern auch genannt "Judge Dead") einmal "in Farbe und bunt" erleben will, dem sei folgender YOUTUBE-Link empfohlen. Man bekommt ein cineastisches Meisterwerk zu Gesicht, bei dessen Rezeption sogar Regisseure wie Steven Spielberg oder Francis Ford Coppola blass vor Neid würden, hätten sie dieses epochemachende Werk der Filmgeschichte denn jemals zu Gesicht bekommen. Herr Niedermeier ist übrigens der stark übergewichtige Mensch mit dem "Gestapo-Mantel", dem langen grauen Haar und der Lederpeitsche in der Hand.

Bemerkenswert bei Herrn Niedermeier sind vor allem die Penetranz und Hartnäckigkeit, mit der er seine Gegner immer wieder angreift. Der Frust über die Beschneidung seiner Raucherfreiheit scheint bei ihm wirklich extrem ausgeprägt zu sein, denn in seiner Diktion sind Befürworter des Nichtraucherschutzes allesamt "Fanatiker", "Irre", "Geisteskranke" usw. usw. Hier ein kleiner Auszug seines literarischen Schaffens nebst der allfälligen Schmähung seiner Gegner:



Ja, so ist er eben, der Herr Niedermeier. Jeder, der ihm sein kanzerogenes Hobby einschränken will, ist entweder "krank" oder ein "Faschist". Oder gleich mal eben beides.


(Rechtlicher Hinweis: Lieber Herr Niedermeier, auch wenn es Sie vielleicht stören wird, wenn ich Ihre Schmähtexte hierher kopiere: Ich darf das.
Denn Ihre "Werke" fallen vermutlich nicht unbedingt unter den Urheberrechtsschutz, da Ihr allfälliges Herabwürdigen Ihrer Gegner
kaum je die notwendige Schöpfungshöhe erreichen wird, um das UrHG zur Anwendung zu bringen. Alles Weitere erklärt Ihnen gerne Ihr
Rechtsanwalt. Er wird Ihnen dann auch erklären, dass Sie sich insbesondere dann nicht auf den Schutz des Persönlichkeitsrechtes gem.
§§ 1004, 823 BGB berufen können, wenn Sie andere Menschen derart angreifen, dass diese durch Ihre dergestalt vorgenommenen
Äußerungen im eigenem Persönlichkeitsrecht doch erheblich verletzt werden.)


Wenn Niedermeier sich dabei einzelne Gegner vornimmt, versucht er auch sogleich, diese dorthin zu stellen, wo er bereits seit langer Zeit steht: Ganz weit hinten in der Schmuddelecke. Den Autor dieses Artikels glaubt er z. B. mit Hilfe eines gefälschten Fotos aus dem Internet doch tatsächlich als alkoholkrank darstellen zu können:



Ganz abgesehen davon, dass Herrn Niedermeier in seiner Abwegigkeit nicht unbedingt klar zu sein scheint, dass es sich hierbei trotz der verwendeten Konjunktive um ein Vergehen gem. §187 StGB (Verleumdung) handelt, u. a. weil er um die Falschheit dieser Behauptung weiß, muss man sich natürlich fragen, warum ein notorischer Konsument von Suchtmitteln (denn darum handelt es sich ja bei Zigaretten nach wissenschaftlicher Lesart) wie Herr Niedermeier andere Menschen wider besseres Wissen als suchtkrank bezeichnet, wo er doch selber ein nicht unerhebliches Suchtproblem hat, wie man anhand seiner verschiedensten Pro-Tabak-Auftritte leicht erkennen kann. Nun, dieses Einblick in die Psyche eines Menschen, dessen Verhalten sicher nicht mehr  unbedingt in der Bandbreite des Begriffes "normal" angesiedelt ist, wollen wir nicht weiter vertiefen. Es ist jedoch erschreckend, wie Nikotin den Nutzer in Einzelfällen zu Dingen zu treiben vermag, zu denen sich ein Normalmensch nur unter Waffengewalt hinreißen lassen würde..


Aber lassen wir Herrn Niedermeier doch noch etwas aus der Magengrube erzählen:


Des Weiteren kann man unter den Nikotinisten des "Netzwerk-Rauchen"-Forum leicht ausmachen, dass diese Herrschaften den von Herrn Niedermeier zugespielten Ball gerne aufnehmen. Denn wenn man schon mal intellektuell und rhethorisch weit unterlegen ist und andere daher mit mit gefälschten Bildern und falschen Anschuldigungen angreifen muss, dann kann man auch gleich "Nägel mit Köpfen" machen. Nehmen also auch wir diesen Ball weiter auf...

Der nächste im Reigen ist dann also ein User mit dem Pseudonym "coma_black" (bürgerlicher Name Alexander Jäger, wohnhaft in Aalen). Herr Jäger betreibt dort einen Juwelierladen und gibt vor, gleichzeitig an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd das Lehramt für Realschulen zu studieren. Über die mutmaßliche Eignung eines solchen Herrn für den Beruf des Pädagogen wollen wir an dieser Stelle aber nicht referieren, das würde zu weit führen. Aber Herr Jäger, der nebenbei auch für die FDP im Ostalbkreis kandidiert und somit sogar ein Landtagsmandat anstrebt (Link), scheint sich ebenfalls nicht im Geringsten klar darüber zu sein, dass er sich gerade ebenfalls strafbar macht (und nebenbei, wie die anderen Herren, einen zivirechtlichen Unterlassungssanspruch gegen sich begründet), wenn er behauptet:



Apropos "Suff": Herr Jäger alias "Coma_Black" hat natürlich auch ein "Myspaceprofil". Dort schreibt er unmissverständlich, dass er sich auch ganz gerne mal "etwas hinter die Binde kippt". Denn mit dem Passus "Trinken / Ja" ist wohl nicht unbedingt Mineralwasser gemeint.





Und ganz besonders pikant wird es gegen Ende der Diskussion. Denn nun betritt ein User namens "raucherhusten" die Bühne (bürgerlicher Name Heikki Ott, wohnhaft in Nürnberg). Er versteigt sich zu der Behauptung:



Das durchaus Interessante dabei: Herr Ott aus Nürnberg, der auch unter dem Pseudonym "mark8568" in verschiedensten Foren im Internet aktiv ist und früher den Beruf des selbstständigen Kurierfahrers ausübte, hat vor 2 Jahren aufgrund einer schweren Trunkenheitsfahrt den Führerschein abgeben müssen:


Quelle: http://forum.jurathek.de/showthread.php?t=95765

Herr Ott scheint also, was Alkoholismus betrifft, durchaus eine kompetente Fachperson zu sein, und erweckt somit den Eindruck, er sei mehr als alle anderen User des Raucherforums qualifiziert, aus der Ferne zu diagnostizieren, ob ein Teilnehmer des Internet "schwerstalkoholsüchtig" ist oder nicht. Wer bei GOOGLE
"mark8568 MPU" eingibt, kann übrigens an der reichhaltigen Erfahrung des Herrn Ott zum Thema "Rechtsfolgen von Trunkenheitsfahrten" und "Bestehen einer MPU für Alkoholsünder" teilhaben. Wir sagen an dieser Stelle einmal ganz vertraut, umgänglich und gesellig: "Prost, Herr Ott, und 'hoch die Tassen!', aber beim Fahren nicht erwischen lassen!"

Täätää, Täätäää, Täätääääää, Narhallamarsch! 


Und wer glaubt, dass die oben genannten Diffamierungen unserer "Genussfreunde" schon die Spitze des Eisberges seien, der irrt gewaltig. Man macht sich als Normalmensch gar keine Vorstelllung davon, wie weit diese Herrschaften in ihrer gnadenlosen Aggressivität und ihrem übersteigerten Hass auf alle jene, die ihnen ihr krebserzeugendes Hobby einschränken wollen, noch abstürzen können. Neben der "Alkoholiker"-Karte ziehen professionelle Qualmpöbler in den unergründlichen Weiten des WWW so ziemlich alles aus dem nikotingelben Ärmel, was Rang und Namen hat. Von der "Ich-stehe-auf-kleine-Jungs"-Nummer bis hin zu "Ich-trage-gerne-Frauenkleider-und-Stöckelschuhe"-Masche war alles schon vorhanden. Aber so darf der gemeine Qualmrüpel sich endlich einmal gut fühlen, wenn er schon in der Kneipe nicht mehr rauchen darf. 

So, damit wollen wir unseren kleinen Ausflug in die Welt der rauchendne Schmähprofis im WWW beenden und wenden uns wieder wichtigeren Dingen zu. Wir hoffen allerdings, Ihnen neben unserem schon längere Zeit zurück liegenden Bericht über die Qualmpöbler des Usenet aus der Gruppe de.alt.fan.tabak (Link) nun einen kleinen interessanten Bericht über die Epigonen der ersten Netzrauchergeneration gegeben zu haben. Denn wie man sieht, das Medium hat sich vielleicht geringfügig geändert, der Stil aber bleibt gleich.